Warum gibt es »Heimat für Tiere«?
Heimat für
Tiere ist ein in Deutschland eingetragener Verein mit anerkannter Gemeinnützigkeit.
Tierfreunde haben es sich seit 1996 zur Aufgabe gemacht, vielen Tieren,
groß und klein, einen guten Platz zu geben, wo sie bis an ihr natürliches
Lebensende leben können, ohne Angst geschlachtet zu werden. Auf dem
Johannishof am Rande des Südspessarts betreuen wir mittlerweile an
die 200 Tiere.
Es sind
Pferde, Esel, Kühe, Lamas, Alpakas, Schafe, Ziegen, Hängebauch-
und Wildschweine, Füchse, Kaninchen und verschiedene Arten von Schwimmvögeln,
Pfauen, Hühner und Tauben. Sie alle werden tierärztlich gut betreut,
mit gesundem Futter ernährt, in schönen Ställen untergebracht
und haben ausreichend Weideland. Wir wollen im Kleinen wieder gutmachen,
was an unendlich großem Leid der Tierwelt angetan wurde und wird.
Bewusst werden Tiere millionenfach getötet, gejagt, erschossen, gequält,
grausam misshandelt und dergleichen mehr. Tiere aber sind wie wir Menschen
Geschöpfe Gottes. Sie lieben wie wir die Freiheit und die Geborgenheit.
Daher sehen wir unsere Aufgabe darin, sie auch entsprechend zu behandeln.
Unsere Aufgabe:
Wir haben im Kleinen begonnen, Tieren eine Heimat zu geben, in der sie ihre geistige Stellung und ihren geistigen Wert wieder finden. Tiere sind unsere Übernächsten. Sie sind unsere Naturgeschwister, denn uns verbindet ein Geist. Es ist der große Geist des Alls, der Unendlichkeit, - der Liebe und Einheit ist.
Unsere Ziele:
- Wir achten die Tiere und behandeln sie als Geschöpfe Gottes
- Schaffung von Lebensraum für weitere Tiere durch Erwerb angrenzender Weide- und Waldflächen
- Wiedergutmachung im Kleinen für das der Tierwelt zugefügte Leid
- Artgerechte Tierhaltung
- Pflegen und Betreuen von kranken und verletzten Tieren
- Alle Tiere dürfen eines natürlichen Todes sterben
Siehe auch christliche Ethik und Tierschutz
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