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Termine 2017

Hofführung
Jeweils am ersten
Sonntag im Monat

Tierpatenschaften

Wer übernimmt eine Patenschaft für mich?

Olma & Ben

»Mein Name ist Olma. Geschwächt durch eine Drillingsgeburt, ging meine Milchleistung zurück und der Bauer verkaufte mich an den Schlächter. In letzter Minute wurde ich gerettet. Seit 1999 lebe ich mit einer kleinen Kuhherde und zwei Hochlandrindern am Johannishof. Übrigens: Auf dem Johannishof bin ich zum ersten Mal auf einer grünen Weide gestanden und habe gelernt, frisches Gras zu essen.«

Natascha & Ramon

»Wir sind Natscha, eine Haflingerstute und Ramon, ein Kaltblutwallach und leben hier im großen Offenlaufstall. So können wir selber entscheiden, ob wir auf die nahe gelegene Weide gehen oder lieber im frisch eingestreuten Stall verweilen. Am liebsten unternehmen wir alles gemeinsam mit den anderen Pferden und Eseln.«

 

Mein Name ist Blackberry

Ich bin der Neue bei den Kaninchen. Meine Menschenfamilie ging zurück in die USA und ich musste am Flughafen zurückbleiben, da für mich kein Flug gebucht war und als Handgepäck durfte ich nicht reisen. Eine sehr nette Mitarbeiterin am Flughafen hat mich zu sich nach Hause genommen und bei „Heimat für Tiere“ nach einer Bleibe für mich angefragt. Bereits nach kurzer Zeit waren alle Kaninchen meine Freunde und zusammen genießen wir den frischen Löwenzahn, buddeln große Höhlen in die Erde oder liegen nur einfach glücklich in der Sonne!

 

Suleika

Ich bin Suleika, eine 34 Jahre alte Stute. Auf dem Foto seht ihr mich mit meiner neuen Freundin Bim. Mit 4 Jahren hatte ich als Rennpferd ausgedient und hätte eingeschläfert werden sollen. Es konnten aber andere Besitzer für mich gefunden werden, jedoch war ich dort das einzige Pferd und somit die meiste Zeit meines Lebens ohne Herde und ohne viel Bewegung. Nun bin ich sehr alt, auf einem Auge bin ich blind, meine Gelenke sind schon etwas steif und da ich nicht mehr alle Zähne habe, bekomme ich Spezialfutter. Oft ist es das Los von uns Pferden aus der Hobbyhaltung, dass wir in so einer Situation eingeschläfert werden, weil wir zum Reiten nicht mehr geeignet sind und dem Besitzer nur Kosten verursachen. Ich hatte Glück: Noch in hohem Alter kann ich erleben, wie schön es ist, mit anderen Pferden und Eseln zusammen zu leben.

 

Hängebauchschwein Lisbeth

Ich bin das Hängebauchschwein Lisbeth: Zusammen mit meinem Partner Hennes lebte ich bis vor kurzem in einem schönen Garten. Es fehlte uns an nichts. Das Schönste war, die Frau, die für uns sorgte ging regelmäßig mit uns spazieren. Auf den Wiesen und abgeernteten Feldern durften wir frei laufen. Bis an einem Sonntagnachmittag, als auf dem freien Feld plötzlich ein Schuss fiel und Hennes neben mir zusammenbrach. Ein Jäger hatte aus dem Hinterhalt geschossen, unsere Menschen-Freunde standen 5m neben uns. Hennes starb noch in der gleichen Nacht in der Tierklinik. Die Hängebauchschweine hier auf dem Johannishof waren mir eine große Hilfe, mit meiner Trauer, über Hennes gewaltsamen Tod, gut zu Recht zu kommen. Sie sind jetzt meine Familie geworden.

 

Juanita

»Ich kam von einer verwilderten und verwahrlosten Lamaherde aus dem Allgäu. Weil ich zuviel Temperament habe und mich nicht zur Zucht eignete, sollte ich zum Schlachter. Bei Heimat für Tiere lebe ich in einer kleinen Lamafamilie auf einer großen Weide zusammen mit den Schafen und Ziegen. Durch eine Patenschaft helfen Sie mit, auch andere Artgenossen zu retten.«

 

 

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